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Es werden Posts vom 2016 angezeigt.

Die letzte Tour des Jahres

Die Tour: 24 km Total: 1422 km                                                 Wir hatten es uns letzte Woche schon vorgenommen:  Noch einmal nach Mueß und den Silvester-Karpfen holen. Dort trafen wir gute Bekannte von Klaus. Hansis Schwester und ihr Mann (auch ein Schachsportler) hatten die gleichen Einkaufsabsichten. Mit einem Glühwein wurde das Zusammentreffen "gefeiert", bevor es wieder nach Hause ging. Unser Radtour-Jahr wurde bis zum letzten Tag des Jahres ausgekostet.                                              Prost Neujahr! Der Karpfen wird ausgesucht

Der Weihnachtskarpfen wird geholt

Die Tour 30 km Total: 1398 km Die heutige Tour hat eine kleine Vorgeschichte. Unverabredet, also rein  zufällig, trafen Almut und ich bei einem unserer Rundgänge an der neuen Brücke zunächst auf Bernd Dührkoop mit Begleiter, und wenige Minuten später gesellten sich auch noch Klaus und Frau dazu. Dabei kam natürlich auch die nächste Tour ins Gespräch. Mit Hilfe von Klaus' Frau gelang es ihn zu überreden, am Freitag nach Mueß zu fahren und einen Weihnachtskarpfen zu kaufen. Und so machten wir es dann auch. Die Hin- und Rückfahrt ging über den Franzosenweg am Ufer des Schweriner Sees entlang. Immer wieder ein schöner Weg. In Mueß angekommen, kauften wir beide unsere Karpfen und nutzten das Imbiss- und Getränkeangebot. Wir verabredeten, am nächsten Freitag den Sylvesterkarpfen auf die gleiche Weise zu beschaffen. Die Rückfahrt endete vor Klaus' Haustür, wo ich noch ein paar schöne Äpfel aus seinem garten bekam.

Wo ist die Pfohe-Kreuzung?

Die Tour: 26 km Total: 1368 km Obwohl Klaus und ich als zuverlässige Menschen gelten, haben wir zunächst etwas aneinander gezweifelt. Treffpunkt war die Pfohe-Kreuzung, aber -man glaubt es kaum- wir haben uns nicht gesehen!  Blöd war, dass wir bisher unsere Mobilfunknummern nicht ausgetauscht hatten. Nach viertelstündiger Wartezeit und einem erfolglosen Anruf auf Klaus' Festnetznummer fuhr ich dann alleine los.  Am Ostorfer See erreichte mich dann der Anruf von Klaus, der inzwischen wieder zu Hause war. Nun brauchte ich ihm nur ein kleines Stück entgegenfahren und unsere gemeinsame Tour konnte beginnen. Foto: Klaus Bartusch Wir beschränkten sie auf eine Fahrt um den Ziegel-Innensee, denn traditionsgemäß sollte noch ein Besuch am Glühweinstand des Weihnachtsmarktes im Zeitlimit liegen.  Ich begleite Klaus dann noch bis an die Haustür, wo noch eine Adventsüberraschung auf mich wartete: herrliche Äpfel aus seinem Garten.  ...

Reiher, Biber und Bullen am Störkanal

Zwar ist in diesen Tagen schon eher Novemberwetter, aber wir hatten Glück. Am heutigen Donnerstag war durchaus annehmbares Radwetter, besser als gestern und am folgenden Tag. Klaus begleitete mich auf der Tour. Es ging zunächst auf dem wunderbaren Radweg längs der Ludwigsluster (ehem. B 106) bis Hasenhäge. Ohne den sonst obligatorischen Stop in der Eier-Verkaufsstelle gleich weiter nach Banzkow zum kleinen Park vor dem Konsum.  Hier gab es eine kurze Pause, in der wir die mitgebrachten Dinge (jawohl!) verzehrten.  Am Störkanal Weiter ging es am Störkanal entlang Richtung Schwerin. Hier gab es viel zu entdecken. Eine vermutliche größere Biberpopulation hatte entlang des Ufers ganze Arbeit geleistet. So viele Bissstellen habe ich dort noch nie gesehen. Da werden die Behörden vermutlich ein Problem bekommen oder schon haben. Einen recht kuriosen Anblick bot ein kolossaler Rinderbulle auf einer Weide im Format eines Kleingartens. Dieser Größenunterschied ...

Schlapp gemacht

Man sieht gleich: hier stimmt was nicht! Max Geschw. 101,1 km/h ? Stimmt, aber leider als Mitfahrer im Auto. Und das kam so: Klaus hatte in der Zeitung über einen neuen Radweg vom Waldschlösschen nach Crivitz gelesen. Wir beschlossen eine Tour dorthin, um uns das anzusehen. Nach zwei kräftigen Anstiegen war das Ziel erreicht. Schnell ein Foto gemacht von der idyllischen Außenanlage und dann etwas gegessen und getrunken. Dann macht plötzlich mein Kreislauf nicht mehr mit, alles war irgendwie in weißen Nebel getaucht und ich fühlte mich unsicher. Klaus bemerkte, dass ich weiß im Gesucht wurde und bestand auf ärztliche Hilfe für mich. Er wurde unterstützt durch eine zufällig dazukommende Mitarbeiterin der Gaststätte, die rigoros darauf drängte, mich in ihrem Auto nach Crivitz in die Notaufnahme zu bringen. Mir ging es bald besser, aber die Maßnahme war nun mal angestoßen. In der Notaufnahme hatten wir Glück, ich kam sofort in einen Untersuchungsraum. Es wurde ein EKG g...

Solo ins Moor und auf dem Dömitzer Postweg

Die fast obligatorische Tour am Donnerstag habe ich wegen des starken Windes (6-7) lieber nicht angetreten. Heute war der Wind nicht ganz so kräftig, aber leider musste ich erneut alleine in die Pedalen treten. Zunächst ging es wieder mal ins Siebendörfer Moor mit der üblichen kleinen Pause am See. Mehrere Schwäne zogen dort ihre Bahn.  Weiter ging es die übliche Strecke über Pampow, Holthusen nach Buchholz. Am Beginn des  "Alten Dömitzer Postweges" lud die Sonne auf dem Rastplatz ein, einige Minuten in der Sonne zu verweilen. Schnell war dann die kurze Tour zu Ende. Die Tour: 18 km Total: 1273 km Der See im Siebendörfermoor Am Rastplatz in Bucholz

Eine kleine Solo-Tour

Die heutige Tour musste ich ohne Mitstreiter antreten, was ein Novum ist. Sie sollte klein werden, da ich noch zum Preisskat wollte. So ging es dann über den Franzosenweg nach Mueß. Weiter auf dem Consrader Weg und dann hinauf zu Dreesch. Der Abschnitt zwischen Consrader Straße und  Ludwigsluster Chaussee gestaltete sich etwas schwierig, weil durch Verlegearbeiten und Wegebau dieser Teil nicht passierbar war. Aber über parallele Wege erreichte ich das Ziel. Die Tour: 22 km Total: 1255 Km Am Schweriner - See kurz vor Mueß Berg geschafft - mit kleinster Übersetzung Aktueller Zustand des Waldweges zw. Consrader Strasse und Ludwigsluster Chaussee

Dümmer Europahaus Grambow Wittenförden

Die Tour: 39 km Total: 1233 km  Die heutigen Tour habe ich mit Klaus bestritten. Aber schon am Treffpunkt, dem Bahnübergang Wüstmark, gab es ein Problem: Ich hatte mir einen Glassplitter ins Hinterrad gefahren. Der Schlauch war schnell gewechselt, nur die Einstellung der Felgenbremse hat uns etwas aufgehalten. Schließlich hatte Klaus die entscheidende Idee. Mit halbstündiger Verspätung ging es dann endlich los. Über Pampow und Stralendorf war wie üblich in der Bäckerei Boldt in Dümmer die erste Pause. Dort trafen wir auf eine kleine radfahrende Damengruppe, kamen aber nicht mit den Teilnehmerinnen ins Gespräch. Am Europahaus war der nächste halt. Dieses Kleinod konnte Klaus zum ersten Mal bewundern. Schnell noch ein Gruß mit Tourfoto an Hansi. Die Rückfahrt ging über die bewährte Route Grambow - Wittenförden zurück nach Schwerin.

Eine neue Tour mit neuer Mannschaft

Die Tour: 47 km Total: 1194 km Endlich ist die Schonzeit nach der zweiten Katarakt-OP vorüber. Dafür muss Hansi nun vorerst aus gesundheitlichen  Gründen auf unsere Touren verzichten. Mit einigen WhattsApp-Nachrichten hielt ich ihn auf dem Laufenden. Klaus und Jürgen sind auch sehr angenehmen Begleiter. Die Touranregung hatte ich in der Zeitung gefunden: "Mit dem Rad ins Bad - ADFC-Fahrradtour an den Rugensee." Wir trafen uns mit Jürgen in Lankow, kamen aber vorerst nur bis Fahrrad-Kather, wo an Jürgens Leih-Fahrrad Luft gepumpt werden musste, weil sich keiner von uns so richtig mit den Schraderventilen auskannte. Dann konnte es losgehen. In Warnitz rechts ab nach Groß- und Klein Trebbow. Am Gutshaus legten wir eine Pause ein, um das zugehörige Teehaus in Augenschein zu nehmen. Es ist eine Gedenkstätte, die an Claus Graf Schenk von Stauffenberg und seine Widerstandsgruppe erinnert. Von Klein-Trebbow zur B104, über die Kreuzung Lübstorf gelangten wir schließlich ...

Zum Wasserski in Zachun

Die Tour: 46 km Total: 1147 km Eine neue Tour als letzte vor meiner zweiten Katarakt-OP wurde heute ausprobiert. Ideengeber war Klaus, mit dem ich die Fahrt bestritt. Hansi musste wegen seiner bevorstehenden Untersuchung diesmal zu  Hause bleiben. Wir begannen die Tour bei mir auf dem "Alten Dömitzer Postweg" bis Buchholz. Der Weg durch den Forst nach Boldela erwies sich wie im September 2015 immer noch als schwierig, weil sehr viel nicht fest gefahrener Sand das Fahren mit den Rädern erschwerte. In Sülstorf erregte die alte Kirche unserer Interesse. Wir machten eine kleine Pause, um sie in Augenschein zu nehmen.  Über Hoort ging es nach Neu-Zachun, wo gleich hinter dem Bahnübergang die Wasserski-Anlage zu finden ist. Trotz des nicht gerade hochsommerlichen Wetters konnte wir einige Sportler bei ihren Fahrten beobachten. Ein lohnenswertes Ziel mit guter Gastronomie. Für die Rückfahrt wählten wir ab Sülstorf die Straße über Holthusen nach Pam...

Eine Pause ist angesagt

Die Tour: 40 km Total: 1101 km Es war wohl schon die vorerst letzte gemeinsame Tour dieses Sommers. Hansi hat nächste Woche einen kleinen chirurgischen Eingriff und bei mir steht am 17. August die zweite Katarakt-OP an. Danach sind dann 4 Woche körperliche Schonung angeraten. Unsere Tour ging bei milden Sommertemperaturen aber strammem Gegenwind zunächst nach Dümmer. Dabei passierte Hansi ein kleiner Sturz. Ich hatte ihn auf etwas aufmerksam gemacht, wodurch er einen kleinen Moment nicht auf den Radweg achtete. So rutschte er von der relativen hohen Kante des asphaltierten Weges erst ins Gras und dann auf die harte Fahrbahn. Abschürfungen an Hand und Knie sowie eine Prellung des Handgelenkes waren die Folge.  Dank der Hausapotheke der Bäckerei Boldt in Dümmer konnten die Wunden notdürftig versorgt werden. Vielleicht sollten wir zukünftig eine kleine Apotheke in unserer Ausrüstung mitnehmen.  Zum Trost und zur Stärkung ga...

Eine Wiedereinstiegs-Tour

Die Tour: 28 km Total: 1061 km Die Zwangspause nach meiner ersten Katarakt-OP am 4. Juli sollte mit einer kleinen und leichten Tour beendet werden. Hansi und Klaus begleiteten mich ab Haustür auf eine traditionelle Strecke. Durch das Haselholz und Klein Buchholz zum Dreesch, weiter zum Störkanal in Richtung Mueß. Am Reppiner Burgwall war der erste Halt. Der nächste ließ nicht lange auf sich warten. denn am "Reppiner Hof" kamen wir nicht vorbei, ohne dort einzukehren. Über den Franzosenweg, Ostorfer See und Görries ging die Tour bei bestem Radfahrwetter zu Ende. Vor der zweiten OP sind noch eine oder zwei weitere Fahrten möglich. dann muss ich wieder eine kleine Pause einlegen. Aus der Deckung gewagt Schlösser zählen - ein kleiner Spaß am Reppin Fast schon unser Stammtisch im "Reppiner Hof"