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Es werden Posts vom 2018 angezeigt.

Eine goldene Herbsttour

Mein GPS-Logger hat versagt! Beim ersten Halt auf unserer Ziegelseetour hat er nach der Pause seinen Dienst nicht wieder aufgenommen. Die Tour war also nicht an der eingezeichneten Zielfahne zu Ende, sondern erst nach Umrundung des Ziegel-Außensees., wie sonst auch immer. Die gute Nachricht ist, dass Klaus und ich wunderbares Herbstwetter hatten. Der Halt, bei dem der Logger ausstieg Nach dem Fotostop am Ufer des Zieglesees ging es weiter immer am Steilufer entlang. An der Stelle, wo der Wald in die Wiese übergeht, diese unangenehme Steigung hinauf, bot sich ein schönes vor dem blauen Himmel abhebendes Bild: Schafe. Klaus musste da unbedingt ganz nah ran und so gelang ihm dieses schöne Foto. Der Ausblick von da oben kann immer wieder begeistern. Nach einer kleine Pause auf der Anhöhe mündet unser Weg in die Wickendorfer Straße. In Wickendorf biegen wir in den Paulsdammer Weg ein und sind bald auf dem Gelände der ...

Stralendorf - Rogahn - Wittenförden

Die Tour der Woche startete diesmal erst am Freitag. Mit Klaus wollte ich mich am Bahnübergang Wüstmark treffen. Auf dem Weg dorthin kam er mir schon entgegen - aus gutem Grund, wie sich herausstellte. Als Tour hatte ich eine ausgesucht, die ich mit Hansi im April 2016 schon einmal gefahren war. Wie damals fuhren wir durch das Siebendörfer Moor und machten wie immer an unserem See halt. Der präsentierte sich besonders friedlich und stimmungsvoll. Deshalb verweilten wir auch etwas länger und freuten uns an seinen Bewohnern. Fotos: Bartusch Aber dann ging es weiter, immer geradeaus bis der Weg am Herrengraben entlang in die Stralendorfer Straße mündete.  Die Straße von Stralendorf nach Groß Rogahn war wegen Bauarbeiten gesperrt. Ein freundlicher Anwohner verriet uns, wie wir trotzdem dorthin kommen könnten. Das funktionierte auch reibungslos. Weiter ging es über Klein Rogahn nach Wittenförden und Neumühle. Durch die Gärten gelangten wir nach Görries und ...

Ein neues Ziel: Kirche Zittow

Schon vor längerer Zeit hatte ich einen Artikel über die Dorfkirche in Zittow gelesen. Der hatte mich neugierig gemacht, und heute sollte das Vorhaben verwirklicht werden. Wie immer war Klaus mein interessierter und verständnisvoller Reisebegleiter. Wir trafen uns bei mir, und er hatte zu meiner großen Freude wieder einen Beutel mit Äpfeln für mich dabei.  Dann ging es los. Im Prinzip war es einen Tour um den Innensee, wie wir sie auch schon häufiger gemacht hatten, zuletzt mit Hansi im April 2016.  Leider war das Wetter nicht mehr so schön, wie es schon seit Monaten war. Bei bedecktem Himmel und Feuchtigkeit in der Luft starteten wir.  Auf direktem Weg ging es über den Dreesch am Störkanal entlang nach Mueß und Raben-Steinfeld. Auf der Leezener Straße ging es weiter bis zu dem Ort, auf den die Straße verweist. Dort fanden wir die Abzweigung nach Zittow. Das am Cambser See gelegene Dorf war schnell erreicht. Die Kirche ist etwas versteckt,  ihr niedriger T...

Wieder mal zum Konsum

Es war ein wunderbarer Herbsttag, an dem wir unsere Tour begannen. Klaus holte mich ab und die Fahrt konnte beginnen. Sie führte uns über den Dreesch zunächst zum Störkanal. Dort verzauberte uns die Herbstsonne und die angenehme Temperatur inmitten der Kanallandschaft.  Über Plate ging es weiter nach Banzkow. Es war noch nicht 11 Uhr und deshalb konnte unserem Wunsch nach einer Erfrischung nur im schon häufig besuchten Konsum erfüllt werde.  In dem kleinen Park davor ließen wir es uns gut gehen, bevor die Heimfahrt angetreten wurde. Herbststimmung am Störkanal

Ein Klassiker - um den Pinnower See

Wir trafen uns an der Pfohe-Kreuzung. Aber Klaus hatte seine Hausaufgaben nicht gemacht. Ohne einen Tourvorschlag von ihm musste ich improvisieren und so kam es, dass wir wie schon so oft um den Pinnower See fuhren.   Die Anfahrt  wählten wir  ü ber den Franzosenweg. Allerdings machten wir vorher noch einen Abstecher zur Schlossgartenallee. Klaus zeigte mir dort das neugestaltete Gebäude mit der traditionellen Kegelbahn.  Hier hat er mit seinen Schachfreunden jetzt wieder seine Trainingsstätte. Die Fahrt nach Pinnow und Godern verlief ohne weitere Besonderheiten. Alles war noch so, wie bei der letzten Fahrt entdeckt.  Nach einer Pause am Pinnower Badestrand, Eintritt immer noch 1,50 €, konnten wir die Rückfahrt antreten. Diesmal nicht am Ufer des Schweriner Sees entlang, sondern von Mueß an folgten wir der Crivitzer Chaussee. Am Tierpark steuerte Klaus den kleinen Verbindungsweg zu Faulen See an. Hier erwartete uns ein schon länger bestehendes Ärgern...

Die Sommerpause ist zu Ende

Die große Hitze ist vorbei. Meine Reise in die Europäische Kulturhauptstadt Leeuwarden auch und Klaus ist von seiner großen Frankreich-Reise zurück.  Nun konnten wir uns nach längerer Pause wieder eine Tour vornehmen. Dazu trafen wir uns bei mir, weil Klaus einige Äpfel von der diesjährigen reichen Ernte für uns mitbringen wollte. Seitdem duftet es nach frischen Äpfeln in unserer Küche. Nach dem Start fuhren wir durch unseren Forst in Richtung Dreesch und weiter zum Störkanal. Fahren wir rechts herum in Richtung Banzkow oder nach links nach Mueß? "Sag' Du es - nein sag' Du". Ich entschied: Nach links.      Ein Abstecher zum Reppiner Burgwall bot sich an. Dort war ich das letzte Mal mit Tilo und das war vor über einem Jahr. Das Panorama über den See war wieder einmal berauschend und die Anzahl der Liebes- und Hochzeitsschlösser nimmt auch immer mehr zu. Wer auf die obige Tourenkarte schaut, fragt sich vielleicht: Was war denn da am Kilometer...

Eine Sonntagstour auf bewährtem Kurs

Total: 2206 km Heute war es endlich mal wieder soweit. Der Sommer war sehr heiß, da mochte ich nicht so recht radeln. Es ging es ohne Begleiter am frühen Sonntag-Nachmittag auf eine bewährte Tour-Strecke. Schon oft haben wir diese Tour gemacht, weil sie ist sehr abwechslungsreich ist. Durch den Forst vor der Haustür zur Ludwigsluster Chaussee und weiter zum Dreesch. Runter zum Störkanal und über Mueß auf dem Franzosenweg zurück. Na ja, nichts Aufregendes aber schön entspannend, die Kondition aufgefrischt  und zum Kaffee wieder zu Hause.

Einmal im Jahr: ZachunBeach

Klaus und ich hatten es schon bei der letzten Tour ins Auge gefasst: Wir sollten mal wieder zur Wasserski-Anlage nach Neu Zachun fahren.  Er hatte auch die Idee, Hansi einzuladen, dort mit uns gemeinsam eine entspannte Stunde zu verbringen. Der erste Halt war in Sülstorf. Die Kirche wurde ursprünglich im 13. Jahrhundert vom Johanniterorden gebaut. Beim Lesen der Geschichte erfährt man erstaunt,  dass sie 1979 durch einen Brand bis auf die Grundmauern zerstört wurde. 1984 wurde die Kirche wieder aufgebaut und erhielt 2003 einen hölzernen Turm. Nach dem ausführlichen Rundgang über das Kirchengelände ging die Tour weiter über Hoort und Neu Zachun. An der Wasserski-Anlage wurden wir schon erwartet. Hansi war mit dem Auto gekommen und wollte gemeinsam mit uns chillen, wie man jetzt so sagt. Wir fanden ein zunächst noch schattiges Plätzchen und beobachteten das Treiben um uns. Zwei junge Frauen mit einem ebenso interessanten Hund hatten es uns angetan. B...

Erneut um den Lankower See

Um den Lankower See war ich  schon im Mai mit Klaus gefahren. Da war es eine Tour mit Hindernissen.  Grund waren die Bauarbeiten für den Radfernweg Hamburg - Rügen. Die sind nun im Bereich des Lankower Sees abgeschlossen, wie der Zeitung zu entnahmen war. Das mussten Klaus und ich uns ansehen und deshalb die erneute Tour um den Lankower. Es begann ziemlich exotisch: In der Nähe unseres Treffpunktes graste eine Herde Kamele. Woher die wohl kamen? Damit nicht genug. Bald begegneten wir mehreren (!) Rolls-Royce aus den 1930-Jahren, die auf einer Auto-Tour unterwegs waren.  Unsere Rad-Tour führte am Ostorfer See vorbei zum alten Friedhof. Den sonst benutzten Eingang an der Rogahner Straße konnten wir wegen Bauarbeiten nicht nehmen.  Also hoch zum Haupteingang und von dort einen Weg durch die malerische Friedhofsanlage gesucht. Wir erreichten den Ausgang an der Palmberg-Arena und waren bald am Lankower See.  Ein braunes, erdfarbenes Band  lag nun...

Wieder auf FSL-Kurs

Total 2121 Km Siegfried Karow hatte es angeregt: Willst Du nicht beim Fünf-Seen-Lauf auf einer Walking Strecke mitgehen? Da kannst Du das Fluidum dieses Wettbewerbs hautnah miterleben. Einige Tage habe ich überlegt aber dann stand der Entschluss fest. Ich meldete mich für die 5 km an. Heute habe ich mir die Strecke angesehen, mit dem Rad natürlich.  Kaum zu glauben, man lernt auch dabei noch wieder Straßen kennen, wo man noch niemals war. Paulshöher Weg und Paulshöher Ring waren mir gänzlich unbekannt. Dabei ist ersterer durchaus ein schöner Wanderweg.  Nun also am Sonnabend Nordic Walking auf diesem Kurs. Epilog 7.7.2018 Geschafft! Nach meiner Interpretation Zweiter zeitgleich mit der Siegerin.

Stadtradeln - auf dem Niklotpfad

Niklotpfad - was ist das denn? Mein Interesse war geweckt als ich im Programm des Stadtradelns eine Tour zum und auf dem Niklotpfad entdeckte.  Treffpunkt war um 10 Uhr am Schloss. Nur drei "Funktionäre" waren anwesend und freuten sich, dass wenigstens ich noch dazukam.  Zu viert ging es dann auf dem klassischen Kurs nach Retgendorf. Hier beginnt der Niklotpfad. Wir wurden von einem der Macher dieses 15 km langen, 12 Stationen umfassenden Rad- und Wanderweges empfangen. Initiator ist der Kulturverein Sagenland Mecklenburg-Vorpommern e.V.  Eine Station nach der anderen wurde nun angefahren. Jedes Mal gab es umfangreiche Erklärungen. Die Ausgestaltung und Wegweisung ist sehr gründlich und liebevoll gemacht. Auch ohne kundige Führung kann man sich kaum verfahren. Die letzte Station der geführten Tour war die Slawenburg Dobin. Die hatte der letzte Obotritenfürst Niklot erbauen lassen und im Jahr 1147 erfolgreich gegen die sächsischen und dänischen Angreifer ve...