Die große Hitze ist vorbei. Meine Reise in die Europäische Kulturhauptstadt Leeuwarden auch und Klaus ist von seiner großen Frankreich-Reise zurück. Nun konnten wir uns nach längerer Pause wieder eine Tour vornehmen. Dazu trafen wir uns bei mir, weil Klaus einige Äpfel von der diesjährigen reichen Ernte für uns mitbringen wollte. Seitdem duftet es nach frischen Äpfeln in unserer Küche.
Nach dem Start fuhren wir durch unseren Forst in Richtung Dreesch und weiter zum Störkanal. Fahren wir rechts herum in Richtung Banzkow oder nach links nach Mueß? "Sag' Du es - nein sag' Du". Ich entschied: Nach links.
Das Panorama über den See war wieder einmal berauschend und die Anzahl der Liebes- und Hochzeitsschlösser nimmt auch immer mehr zu.
Wer auf die obige Tourenkarte schaut, fragt sich vielleicht: Was war denn da am Kilometer 11 los?
Das lag an einem Besuch bei Frau Schulz im "Mueßer Hof". Obwohl erst ab 11 Uhr vorgesehen, richtete sie mit unserer Unterstützung die Terrasse zu einem Bierchen her.
So gestärkt und erfrischt machten wir uns auf den Heimweg.
Es ist immer wieder schön, am Ufer der Schweriner Sees zu radeln. Bald waren wir in Zippendorf und auf dem Franzosenweg. Von seinem Endpunkt ist es nicht weit zum Radweg am OstorferSee.
Die sich anschließende Haselholzstraße brachte uns direkt zum Alten Dömitzer Postweg. In Höhe des Friedhofs verabschiedete ich Klaus und war etwas später am Ziel.


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