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Es werden Posts vom 2017 angezeigt.

Eine kombinierte Tour

davon 8 km mit dem Rad Total: 1881 km Der Entschluss für die heutige Tour zum Fischereihof Mueß wurde schon bei unserer letzten Tour gefasst.   Klaus war erst am Vorabend aus Schweden von seinen Kindern zurückgekehrt. Wir verabredeten, am Nachmittag zu starten.  Kaum war ich "vom Hof" zu unserem Treffpunkt gefahren, setzte leichter Regen ein. Ich war nicht sicher, ob wir die Tour antreten sollten. Klaus meinte, wir sollten es durchziehen.  In der Hagenower Straße  wurde mir die Sache zu heiß - zu nass. Es sah nicht so aus, als wenn es nur ein Schauer war.  So fuhren wir also zurück und machten uns mit dem Auto von Klaus auf unsere Einkaufstour. Die verlief völlig unspektakulär. Nach dem Karpfenkauf gab für mich noch einen Glühwein, für Klaus einen alkoholfreien Tee. Dabei schwärmte er über Karpfenessen auf anspruchsvollem Niveau und Weinkauf in Reinfeld bei Lübeck. Mein Interesse war geweckt. Bald waren wir wieder zurück. Zum Abschied spe...

Auf den Spuren des FSL

Total: 1897 km Klaus hatte sich wieder fit gemeldet, aber als es losgehen sollte, musste er überredet werden. Hinterher war er dankbar für die kleine Tour, bei zugegeben nicht gerade freundlichem Wetter. Von Siggi hatte ich den Verlauf der 10 km-Strecke des Fünf-Seen-Laufes (FSL) im kommenden Jahr erhalten. Die wollten wir gemeinsam abfahren. Am Bertha-Klingberg-Platz (zukünftig Start und Ziel) ging es los, über die Burgseepromenade, die Schlossinsel zum Franzosenweg. Die vorgesehene Abzweigung  zum Hexenberg wurde dann leider verpasst.  Daher konnten wir erst  hinter dem Zoogelände  abbiegen und die Richtung zum Faulen See einschlagen. Damit war die FSL-Strecke wieder erreicht. Bis zum Ziel war es nun nicht mehr weit. Aber ein weiteres Ziel musste auch aus  Traditionsgründen noch erreicht werden: der Weihnachtsmarkt. An unserer Stammschenke unter der großen Pyramide ließen wir uns einen Glühwein schmecken. Bevor die Dunkelhe...

Die erste Tour mit 75

Total: 1873 km Ganze acht Wochen ist es her, dass ich die letzte Tour gemacht habe. Für den heutigen Tag war kein nasskaltes, eher warmes Wetter hervorgesagt. Deshalb wollte ich unbedingt mal wieder in die Pedalen treten.  Da sich kein Begleiter fand, machte ich mich alleine auf zum Fischereihof Mueß. In Richtung Franzosenweg gestartet, zeigte sich sogar die Sonne. Entlang dieses beliebten Weges am Schweriner See waren an vielen Stellen noch die Spuren des Herbststurmes von Anfang November zu sehen.  Ganz besonders schlimm sah es in der Gegend um das ehemalige Waldbad hinter Zippendorf aus. Nach vorsichtiger Fahrt durch den von Laub bedeckten und aufgeweichten Untergrund zwischen Zippendorf und Mueß war dann der Fischreihof erreicht. Einen geräucherten Saibling für das Abendbrot war der Begierde Ziel.  Über den Consrader Weg ging es zurück. Den Berg hinauf zur Ziolkowskistraße habe ich lieber doch geschoben. Man ist ja schließlich keine 70 mehr. Der Weg...

Bei Ursula in Willigrad

Wir hatten es schon während der letzten Tour beschlossen: Nach Willigrad sollte es mal wieder gehen. Mit Klaus traf ich mich an der Pfohe-Kreuzung. Der kam gerade vom Zahnarzt und schilderte  auf meine Anfrage, die guten Erfahrungen, die er bei seiner Zahnärztin gemacht hat.  Jürgen stieß am Ziegelsee zu uns, an dessen Ufer wir auf dem Radwanderweg bis zur Wickendorfer Straße fuhren. Über Wickendorf, Seehof und Lübstorf gelangten wir schließlich nach Willigrad. Unterwegs hielten wir wie immer die Augen offen und entdeckten wieder Kurioses und Sehenswertes. Das Modell des Hauses als Briefkasten? Keine Klagen übers Wetter! Willigrad ist immer wieder schön. Wir fühlten uns sofort wohl in der gepflegten Umgebung.  Der Braunschweiger Löwe ist wieder da Ich hatte die Idee, am Uferweg des Schweriner Sees nach Seehof zurückzufahren. Da ich mir nicht sicher war, ob der Weg durchgängig gut passierbar ist, fragte ich einen Mitarbeiter. Der riet aber davo...

Zu Dritt zur weißen Frau, Krötenfrau und zum Findlingsgarten

Klaus und Jürgen waren heute meine Begleiter auf der Tour um den Pinnower See. Wir trafen uns an der Schlossbrücke. Überraschend war, das Jürgens Anfahrt nur knapp 5 km betrug und damit kürzer war, als unsere aus Krebsförden. Über den Franzosenweg gelangten wir bald nach Mueß. An der B321 entlang ging es weiter bis zum Abzweig nach Pinnow. Vorbei am Wasserwerk, näherten wir uns dem schönen Ort am See.  Schnell war das Dorf durchquert und Godern lag vor uns. Am Sagenstein, der über die Rolle der weißen Frau in der Region berichtete, fehlte Klaus. Als er eintraf bedauerte er den fehlen Stop an der Kirche in Pinnow.   Zu Dritt ging es dann nach Godern. Über die Glocke und die Krötenfrau am Strand von Godern hatte ich schon einmal in diesem Blog berichtet.  Am Strand von Godern sollten wir 1,50 € Eintritt bezahlen, hatten aber Glück, denn es war niemand  da. Ausblicke am Pinnower See Nach dem Genießen des Ausblicks über den wie ein Spie...

Dem Sturm getrotzt

Eigentlich war die heutige Tour schon abgesagt, denn am Vorabend war es sehr stürmisch.  Heute früh war es zwar immer noch recht windig, aber der Himmel sah ganz freundlich aus. So entschied ich mich noch einmal um und konnte auch Klaus für eine kleine spontane Tour gewinnen. Wir trafen uns am Bahnhof Wüstmark und nahmen Kurs auf das Siebendörfer Moor. Dort gab es den ersten Halt an dem See, der immer ein Verweilen wert ist. Alle Fotos: Klaus Bartusch Allerdings fiel uns auf, dass nicht ein Wasservogel zu sehen war. Muss man sich Sorgen machen? Weiter ging es nach Pampow. An der Dorfkirche stiegen wir zum ersten Mal ab und nahmen sie in Augenschein.   Über Holthusen gelangten wir schließlich nach Buchholz, wo der Entschluss gefasst wurde, den "Alten Dömitzer Postweg" komplett bis zum Ursprung abzufahren. So landeten wir dann (an meiner Haustür vorbei) in der Mettenheimer Straße und fuhren zur Pfohe-Kreuzung zurück.  Auf dem Alten Dömitz...

Zur Johanniterkirche in Groß Eichsen

Mein heutiger Tour- begleiter war Jürgen.  Der hatte sich eine sehr schöne Tour ausgedacht. Da es in nordwestlicher Richtung gehen sollte, holte ich ihn in Lankow ab. Das bedeutete schon mal 11 km Anfahrt für mich! Entlang der B104 radelten wir bis Wendelsdorf. Dann gab es viel Interessantes und Schönes zu sehen. Die einzelnen Stationen habe ich in der Tourkarte zusätzlich gekennzeichnet. Zunächst gelangten wir an den Wendelsdorfer See. Die kleine Brücke war ein wichtiger Orientierungspunkt. Sie führt über die Verbindung zwischen Wendelsdorfer und Großeichsener See nach Groß Eichsen. Hier wartete das Tour-Highlight auf uns: Die  beeindruckende Johanniterkirche  in Groß Eichsen. Die Kirche mit dem Johanniter-Kreuz auf der Spitze des Kirchturms Die Kirche und das liebevoll gepflegte Umfeld haben einen starken Eindruck bei mir hinterlassen. Ein größere Ansicht der Infotafel ist hier zu sehen. Den Rückweg antretend, fanden wir noch in Groß-...

Statt OP zum ZachunBeach

Total: 1690 km Klaus und ich wollten nach einjähriger Pause der Wasserskianlage in Neu Zachun wieder einen Besuch abstatten. Dazu trafen wir uns in der Praxis, wo Klaus immer noch behandelt wird. Ohne diese Physiotherapie wäre heute sein OP-Tag gewesen! Ein stark bewölkter Himmel und kräftiger Wind ließen die Frage auftreten, ob man die Tour antreten sollte. Da es aber nicht kalt war, lautete der Entschluss: Wir fahren erst einmal bis Holthusen und beraten dann neu. Dort angekommen schienen es die Wetterumstände nahezulegen, den Rückweg anzutreten. Wir waren schon auf dem Weg nach Buchholz, als ich wankelmütig wurde, weil es plötzlich etwas besser aussah. Also umgedreht und weiter Richtung in Richtung Sülstorf. Eine Lehre aus der Tour des letzen Jahres  war, die Strecke über Holthusen, Sülstorf und Hoort zu wählen. Von einigen sehr wenigen Tropfen abgesehen, kamen wir auch trocken und planmäßig beim Wasserski-Lift, wie sich die Anlage nennt, am ZachunBeach an. ...

Vater und Sohn auf Tour

25 km Total 1647 km  Eigentlich wollten wir heute die ADFC-Tour "Gutshäuser und Schlösser" fahren. Auch Jürgen wollte mitmachen. Aber die Startzeit 9 Uhr am Marktplatz gefiel uns nicht.  Deshalb wurde es eine individuelle Tour, die ich mit Tilo zwischen Frühstück und Mittag in Angriff nahm. Für Tilo, der ansonsten ein guter Radfahrer ist, keine einfache Sache. Er musste mit dem Rad seiner Mutter zurechtkommen.  Wir starteten im  Forst vor der Haustür in Richtung Dreesch. Weiter ging es zum Störkanal nach Mueß. Ein Abstecher zum Reppiner Burgwall bot sich an und hielt einen herrlichen Blick über den Schweriner See bereit. Anschließend hatten wir uns eine Einkehr im "Mueßer Hof" verdient. Frau Schulz (!) servierte uns ein leckeres Grapefruit-Bier,  alkoholfrei.  Über den Franzosenweg und den Alten Dömitzer Postweg ging es heimwärts. Das Mittagessen wartete schon auf uns. "Welche Gebäude erkennst Du?" Im "Mueßer Hof"