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Zu Dritt zur weißen Frau, Krötenfrau und zum Findlingsgarten


Klaus und Jürgen waren heute meine Begleiter auf der Tour um den Pinnower See.

Wir trafen uns an der Schlossbrücke. Überraschend war, das Jürgens Anfahrt nur knapp 5 km betrug und damit kürzer war, als unsere aus Krebsförden.

Über den Franzosenweg gelangten wir bald nach Mueß. An der B321 entlang ging es weiter bis zum Abzweig nach Pinnow. Vorbei am Wasserwerk, näherten wir uns dem schönen Ort am See. 

Schnell war das Dorf durchquert und Godern lag vor uns. Am Sagenstein, der über die Rolle der weißen Frau in der Region berichtete, fehlte Klaus. Als er eintraf bedauerte er den fehlen Stop an der Kirche in Pinnow.  


Zu Dritt ging es dann nach Godern. Über die Glocke und die Krötenfrau am Strand von Godern hatte ich schon einmal in diesem Blog berichtet. 



Am Strand von Godern sollten wir 1,50 € Eintritt bezahlen, hatten aber Glück, denn es war niemand da.


Ausblicke am Pinnower See
Nach dem Genießen des Ausblicks über den wie ein Spiegel vor uns liegenden See und die beginnende Herbstfärbung der Bäume konnten wir die Runde um den See fortsetzen.

Nach kurzer Beratung wählten wir den Uferweg am Nordufer und wollten dann wieder in der Nähe der Autobahnauffahrt auf die B321 gelangen. Das ging aber schief, weil wir zu früh vom Uferweg abbogen und landeten so in der Ortsmitte von Raben-Steinfeld.

Das war aber auch nicht schlecht, hatten wir doch nun die Gelegenheit, endlich einmal den Findlingsgarten des Ortes anzusehen. 136 Findlinge vom Autobahnbau und anderen Orten der Umgebung kann man hier bestaunen. Alle sorgfältig beschildert.


Auf dem Radweg längs der B321 ging es über den Faulen See zurück in den Schlossgarten, wo Jürgen sich verabschiedete.

Dort gab es noch einmal etwas Interesantes und Schönes zu sehen, bevor es nach Hause ging.








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