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Es werden Posts vom Juli, 2019 angezeigt.

Obstbau in Stralendorf und ein Mausoleum

Klaus meldete sich überraschend für eine Tour zurück. Seine Enkelinnen hatte er, früher als von mir erwartet, schon zur Fähre gebracht. Mein Plan war, in Stralendorf mal in den Obstbau-Markt zu schauen. Klaus war nicht abgeneigt. Wir trafen uns am Bahnübergang Wüstmark und wählten wie immer den Weg durch das Siebendörfer Moor. An unserem Biotop kamen wir nicht vorbei, ohne einen Blick auf das Wasser zu werfen. Foto: Bartusch Dort herrschte ein vielfältiges Leben, wie bisher nicht an dieser Stelle gesehen. Wir setzten die Fahrt nach Stralendorf fort und konnten uns an einem schön gestalteten alten Bauernhaus erfreuen. Bald hatten wir den Markt des Obstbau Stralendorf erreicht. Mit dem Obstangebot in den Supermärkten bin ich nicht so recht glücklich, weil es oft unreif und deshalb wenig aromatisch und schmackhaft ist. Welche Freude: im Außenbereich des Marktes warteten verschiedene Apfelsorten auf mich, denen man schon ansah, dass sie nicht künstlich gereift waren. Das b...

Als Schlussfahrer beim FSL

Im letzten Post hatte ich es schon angesprochen, heute sollte es losgehen. Tilo war auch angereist, und wir machten uns auf den Weg zum Start um 10 Uhr am Bertha-Klingberg-Platz. Er mit meinem Auto, ich zwangsläufig mit dem Fahrrad.  Bevor der Startschuss fiel, verpasste mir Siggi noch ein Schild, das mich als Schlussfahrer für die 15 km auswies. Ich begrüßte auch noch zwei junge Leute, die das Feld anführen sollten. Dann ging es los. Erst musste ich das gesamte Feld mit knapp 400 Läufern abwarten, bevor ich mich hinten anhängen konnte. Tilo konnte ich auch noch im Läuferfeld ausmachen. Zunächst war eine Starterin der Wertungsklasse W50 am Schluss des Feldes. Sie sprach mich auch bald an und meinte sie kenne das schon aus anderen Läufen, mit persönlichem Begleitschutz zu fahren. Sie wollte später das Feld von hinten aufrollen. An der Schlossbrücke traf ich noch auf Almut und Susi, die Tilo angefeuert hatten. Die bislang Letzte überholte dann zwei ältere Läufer, die von ...

Probefahrt FSL

Siggi Karow hatte mich vor einiger Zeit angesprochen, ob ich nicht beim Fünf-Seen-Lauf als Schlussfahrer mit dem Fahrrad ein Läuferfeld begleiten möchte. Er hatte die Halbmarathonstrecke dafür im Auge. Voriges Jahr war ich noch als Aktiver auf der 5 km Nordic-Walking-Strecke unterwegs. Das wollte ich aber nicht wiederholen und so sagte ich zu, als Helfer mitzumachen. Das ist besonders reizvoll, weil Sohn Tilo aus Dresden sich entschlossen hat, am 15 km Lauf teilzunehmen. Etwas kryptisch teilt ich ihm mit, dass ich beim Halbmarathon "mitmache", was ihn natürlich etwas irritiert hat. Aber bis jetzt wurde er noch nicht aufgeklärt. Aber es sollte noch besser kommen. Gestern teilte Siggi mir mit, dass ich nun bei den 15 km  die Rolle des Schlussfahrers übernehmen soll. Damit bin ich dann mit Tilo in einem Rennen. Auch davon weiß er noch nichts. Freitag Abend reist er mit dem Zug an, dann werde ich ihn über alles ins rechte Bild setzen. Heute bin ich zur Vorbereitung die S...