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Es werden Posts vom September, 2017 angezeigt.

Bei Ursula in Willigrad

Wir hatten es schon während der letzten Tour beschlossen: Nach Willigrad sollte es mal wieder gehen. Mit Klaus traf ich mich an der Pfohe-Kreuzung. Der kam gerade vom Zahnarzt und schilderte  auf meine Anfrage, die guten Erfahrungen, die er bei seiner Zahnärztin gemacht hat.  Jürgen stieß am Ziegelsee zu uns, an dessen Ufer wir auf dem Radwanderweg bis zur Wickendorfer Straße fuhren. Über Wickendorf, Seehof und Lübstorf gelangten wir schließlich nach Willigrad. Unterwegs hielten wir wie immer die Augen offen und entdeckten wieder Kurioses und Sehenswertes. Das Modell des Hauses als Briefkasten? Keine Klagen übers Wetter! Willigrad ist immer wieder schön. Wir fühlten uns sofort wohl in der gepflegten Umgebung.  Der Braunschweiger Löwe ist wieder da Ich hatte die Idee, am Uferweg des Schweriner Sees nach Seehof zurückzufahren. Da ich mir nicht sicher war, ob der Weg durchgängig gut passierbar ist, fragte ich einen Mitarbeiter. Der riet aber davo...

Zu Dritt zur weißen Frau, Krötenfrau und zum Findlingsgarten

Klaus und Jürgen waren heute meine Begleiter auf der Tour um den Pinnower See. Wir trafen uns an der Schlossbrücke. Überraschend war, das Jürgens Anfahrt nur knapp 5 km betrug und damit kürzer war, als unsere aus Krebsförden. Über den Franzosenweg gelangten wir bald nach Mueß. An der B321 entlang ging es weiter bis zum Abzweig nach Pinnow. Vorbei am Wasserwerk, näherten wir uns dem schönen Ort am See.  Schnell war das Dorf durchquert und Godern lag vor uns. Am Sagenstein, der über die Rolle der weißen Frau in der Region berichtete, fehlte Klaus. Als er eintraf bedauerte er den fehlen Stop an der Kirche in Pinnow.   Zu Dritt ging es dann nach Godern. Über die Glocke und die Krötenfrau am Strand von Godern hatte ich schon einmal in diesem Blog berichtet.  Am Strand von Godern sollten wir 1,50 € Eintritt bezahlen, hatten aber Glück, denn es war niemand  da. Ausblicke am Pinnower See Nach dem Genießen des Ausblicks über den wie ein Spie...

Dem Sturm getrotzt

Eigentlich war die heutige Tour schon abgesagt, denn am Vorabend war es sehr stürmisch.  Heute früh war es zwar immer noch recht windig, aber der Himmel sah ganz freundlich aus. So entschied ich mich noch einmal um und konnte auch Klaus für eine kleine spontane Tour gewinnen. Wir trafen uns am Bahnhof Wüstmark und nahmen Kurs auf das Siebendörfer Moor. Dort gab es den ersten Halt an dem See, der immer ein Verweilen wert ist. Alle Fotos: Klaus Bartusch Allerdings fiel uns auf, dass nicht ein Wasservogel zu sehen war. Muss man sich Sorgen machen? Weiter ging es nach Pampow. An der Dorfkirche stiegen wir zum ersten Mal ab und nahmen sie in Augenschein.   Über Holthusen gelangten wir schließlich nach Buchholz, wo der Entschluss gefasst wurde, den "Alten Dömitzer Postweg" komplett bis zum Ursprung abzufahren. So landeten wir dann (an meiner Haustür vorbei) in der Mettenheimer Straße und fuhren zur Pfohe-Kreuzung zurück.  Auf dem Alten Dömitz...

Zur Johanniterkirche in Groß Eichsen

Mein heutiger Tour- begleiter war Jürgen.  Der hatte sich eine sehr schöne Tour ausgedacht. Da es in nordwestlicher Richtung gehen sollte, holte ich ihn in Lankow ab. Das bedeutete schon mal 11 km Anfahrt für mich! Entlang der B104 radelten wir bis Wendelsdorf. Dann gab es viel Interessantes und Schönes zu sehen. Die einzelnen Stationen habe ich in der Tourkarte zusätzlich gekennzeichnet. Zunächst gelangten wir an den Wendelsdorfer See. Die kleine Brücke war ein wichtiger Orientierungspunkt. Sie führt über die Verbindung zwischen Wendelsdorfer und Großeichsener See nach Groß Eichsen. Hier wartete das Tour-Highlight auf uns: Die  beeindruckende Johanniterkirche  in Groß Eichsen. Die Kirche mit dem Johanniter-Kreuz auf der Spitze des Kirchturms Die Kirche und das liebevoll gepflegte Umfeld haben einen starken Eindruck bei mir hinterlassen. Ein größere Ansicht der Infotafel ist hier zu sehen. Den Rückweg antretend, fanden wir noch in Groß-...