Wir hatten es schon während der letzten Tour beschlossen: Nach Willigrad sollte es mal wieder gehen.Mit Klaus traf ich mich an der Pfohe-Kreuzung. Der kam gerade vom Zahnarzt und schilderte auf meine Anfrage, die guten Erfahrungen, die er bei seiner Zahnärztin gemacht hat.
Jürgen stieß am Ziegelsee zu uns, an dessen Ufer wir auf dem Radwanderweg bis zur Wickendorfer Straße fuhren. Über Wickendorf, Seehof und Lübstorf gelangten wir schließlich nach Willigrad.
Unterwegs hielten wir wie immer die Augen offen und entdeckten wieder Kurioses und Sehenswertes.
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| Das Modell des Hauses als Briefkasten? |
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| Keine Klagen übers Wetter! |
Willigrad ist immer wieder schön. Wir fühlten uns sofort wohl in der gepflegten Umgebung.
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| Der Braunschweiger Löwe ist wieder da |
Ich hatte die Idee, am Uferweg des Schweriner Sees nach Seehof zurückzufahren. Da ich mir nicht sicher war, ob der Weg durchgängig gut passierbar ist, fragte ich einen Mitarbeiter. Der riet aber davon ab, diesen Weg zu wählen, weil umgestürzte Bäume und schlechte Wegeverhältnisse nicht dafür sprechen.
Das Gartencafé hatten wir alle noch in guter Erinnerung. Also ging es dorthin, und wir wurden nicht enttäuscht.
Erst einmal etwas zu trinken. Von der originellen Speisenkarte wählten wir "Eine Stulle mit Wasdrauf".
| Stulle mit Wasdrauf |
Gut gestärkt und zufrieden konnten wir die Heimfahrt antreten. Entlang der Wickendorfer Straße bis Medewege und dann weiter dem Verlauf der B104 folgend, wurde Schwerin wieder erreicht.




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