Direkt zum Hauptbereich

Bei Ursula in Willigrad

Wir hatten es schon während der letzten Tour beschlossen: Nach Willigrad sollte es mal wieder gehen.

Mit Klaus traf ich mich an der Pfohe-Kreuzung. Der kam gerade vom Zahnarzt und schilderte  auf meine Anfrage, die guten Erfahrungen, die er bei seiner Zahnärztin gemacht hat. 

Jürgen stieß am Ziegelsee zu uns, an dessen Ufer wir auf dem Radwanderweg bis zur Wickendorfer Straße fuhren. Über Wickendorf, Seehof und Lübstorf gelangten wir schließlich nach Willigrad.

Unterwegs hielten wir wie immer die Augen offen und entdeckten wieder Kurioses und Sehenswertes.


Das Modell des Hauses als Briefkasten?
Keine Klagen übers Wetter!


Willigrad ist immer wieder schön. Wir fühlten uns sofort wohl in der gepflegten Umgebung. 

Der Braunschweiger Löwe ist wieder da


Ich hatte die Idee, am Uferweg des Schweriner Sees nach Seehof zurückzufahren. Da ich mir nicht sicher war, ob der Weg durchgängig gut passierbar ist, fragte ich einen Mitarbeiter. Der riet aber davon ab, diesen Weg zu wählen, weil umgestürzte Bäume und schlechte Wegeverhältnisse nicht dafür  sprechen.

Das Gartencafé hatten wir alle noch in guter Erinnerung. Also ging es dorthin, und wir wurden nicht enttäuscht.
Erst einmal etwas zu trinken. Von der originellen Speisenkarte wählten wir "Eine Stulle mit Wasdrauf". 


Stulle mit Wasdrauf
Dann kam Ursula ins Spiel. Ohne Hast näherte sie sich unserem Tisch, hüpfte zu uns auf die Bank und ließ sich genüßlich durchlieben, wie es der Kellner formulierte.


 










Gut gestärkt und zufrieden konnten wir die Heimfahrt antreten. Entlang der Wickendorfer Straße bis Medewege und dann weiter dem Verlauf der B104 folgend, wurde Schwerin wieder erreicht. 






Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Um den Lankower See - mit Hindernissen

Total 1992 km Klaus war heute mein Begleiter. Ich holte ihn von der Physiotherapie im Altdorf Krebsförden ab und schloss mich seinem Vorschlag an, eine Tour um den Lankower See in Angriff zu nehmen. Hansi war nicht dabei, er will erst wieder einmal pausieren. Wir fuhren also einfach die Dorfstraße weiter in Richtung Görries. Über die Lilienthalstraße ging es zur Neumühler Straße, überquerten diese und fuhren in Richtung Lankower See.  Eigentlich wollten wir in Erinnerung an die alte FSL-Strecke auf der Westseite des Sees fahren, wurden aber schon bald durch ein großes Schild darauf hingewiesen, dass der Uferweg wegen Bauarbeiten gesperrt ist.  Aber wie das so ist: Erst mal kucken ob es nicht vielleicht doch geht. An der Badestelle machten wir eine kurze Rast; hier sah alles noch ganz gut aus.  Also weiter. Es dauerte aber nicht lange, da gerieten wir doch in die Baustelle mit Baumaschinen und Fahrzeugen. Es ging nicht mehr weiter, und wir mussten umkehren.  ...

Halbmarathon - auf dem Rad

Mit An- und Heimfahrt 33.4 km Total 1936 km Am Start und Ziel Foto: Hans-Werner Ihde Siggi Karow hatte mir die  geplante Strecke für den erstmals  im Programm des Fünf-Seen-Lauf stehenden Halbmarathons zukommen lassen.  Als ich ihm verriet, die Strecke zum Kennenlernen mit dem Rad abzufahren, sah er eine günstige Gelegenheit, die von ihm mühsam ausgetüftelte Strecke von mir nachmessen zu lassen. 21,1 km sollten es möglichst genau sein, deshalb kam nur GPS-Messung in Frage. Beim ersten Versuch bin ich etwa nach der Hälfte der Strecke gescheitert, weil ich eine fast 360-Grad Kehre verpasst hatte. Der zweite Versuch war nun heute. Dazu hatten sich auch Hansi und Klaus zur Verstärkung eingefunden. Klaus hat sich nach der Hälfte der Tour ausgeklinkt, weil er mit seiner Gitti ins Kino wollte. Hansi und ich hatten es dann später fast erfolreich geschafft, aber i m Bereich der Freilichtbühne, also etwa 1,5 km vor dem Ziel am Bertha-Klingberg-Platz, versperrten B...