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Es werden Posts vom Oktober, 2016 angezeigt.

Reiher, Biber und Bullen am Störkanal

Zwar ist in diesen Tagen schon eher Novemberwetter, aber wir hatten Glück. Am heutigen Donnerstag war durchaus annehmbares Radwetter, besser als gestern und am folgenden Tag. Klaus begleitete mich auf der Tour. Es ging zunächst auf dem wunderbaren Radweg längs der Ludwigsluster (ehem. B 106) bis Hasenhäge. Ohne den sonst obligatorischen Stop in der Eier-Verkaufsstelle gleich weiter nach Banzkow zum kleinen Park vor dem Konsum.  Hier gab es eine kurze Pause, in der wir die mitgebrachten Dinge (jawohl!) verzehrten.  Am Störkanal Weiter ging es am Störkanal entlang Richtung Schwerin. Hier gab es viel zu entdecken. Eine vermutliche größere Biberpopulation hatte entlang des Ufers ganze Arbeit geleistet. So viele Bissstellen habe ich dort noch nie gesehen. Da werden die Behörden vermutlich ein Problem bekommen oder schon haben. Einen recht kuriosen Anblick bot ein kolossaler Rinderbulle auf einer Weide im Format eines Kleingartens. Dieser Größenunterschied ...

Schlapp gemacht

Man sieht gleich: hier stimmt was nicht! Max Geschw. 101,1 km/h ? Stimmt, aber leider als Mitfahrer im Auto. Und das kam so: Klaus hatte in der Zeitung über einen neuen Radweg vom Waldschlösschen nach Crivitz gelesen. Wir beschlossen eine Tour dorthin, um uns das anzusehen. Nach zwei kräftigen Anstiegen war das Ziel erreicht. Schnell ein Foto gemacht von der idyllischen Außenanlage und dann etwas gegessen und getrunken. Dann macht plötzlich mein Kreislauf nicht mehr mit, alles war irgendwie in weißen Nebel getaucht und ich fühlte mich unsicher. Klaus bemerkte, dass ich weiß im Gesucht wurde und bestand auf ärztliche Hilfe für mich. Er wurde unterstützt durch eine zufällig dazukommende Mitarbeiterin der Gaststätte, die rigoros darauf drängte, mich in ihrem Auto nach Crivitz in die Notaufnahme zu bringen. Mir ging es bald besser, aber die Maßnahme war nun mal angestoßen. In der Notaufnahme hatten wir Glück, ich kam sofort in einen Untersuchungsraum. Es wurde ein EKG g...

Solo ins Moor und auf dem Dömitzer Postweg

Die fast obligatorische Tour am Donnerstag habe ich wegen des starken Windes (6-7) lieber nicht angetreten. Heute war der Wind nicht ganz so kräftig, aber leider musste ich erneut alleine in die Pedalen treten. Zunächst ging es wieder mal ins Siebendörfer Moor mit der üblichen kleinen Pause am See. Mehrere Schwäne zogen dort ihre Bahn.  Weiter ging es die übliche Strecke über Pampow, Holthusen nach Buchholz. Am Beginn des  "Alten Dömitzer Postweges" lud die Sonne auf dem Rastplatz ein, einige Minuten in der Sonne zu verweilen. Schnell war dann die kurze Tour zu Ende. Die Tour: 18 km Total: 1273 km Der See im Siebendörfermoor Am Rastplatz in Bucholz