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| Total: 1690 km |
Dazu trafen wir uns in der Praxis, wo Klaus immer noch behandelt wird. Ohne diese Physiotherapie wäre heute sein OP-Tag gewesen!
Ein stark bewölkter Himmel und kräftiger Wind ließen die Frage auftreten, ob man die Tour antreten sollte.
Da es aber nicht kalt war, lautete der Entschluss: Wir fahren erst einmal bis Holthusen und beraten dann neu. Dort angekommen schienen es die Wetterumstände nahezulegen, den Rückweg anzutreten. Wir waren schon auf dem Weg nach Buchholz, als ich wankelmütig wurde, weil es plötzlich etwas besser aussah. Also umgedreht und weiter Richtung in Richtung Sülstorf.
Eine Lehre aus der Tour des letzen Jahres war, die Strecke über Holthusen, Sülstorf und Hoort zu wählen. Von einigen sehr wenigen Tropfen abgesehen, kamen wir auch trocken und planmäßig beim Wasserski-Lift, wie sich die Anlage nennt, am ZachunBeach an.
| Das ist ein Kneeboard - wie wir erfuhren |
Für die Rückfahrt konnte ich Klaus überreden, das zu probieren, was ich auf der Vorjahrestour als mögliche Variante gefunden hatte.
Es ging somit weiter nach Bandenitz, an der B321 entlang (mit Radweg!) bis Warsow und weiter über Lehmkuhlen zurück nach Holthusen. Wir waren überrascht, wie schnell wir dort waren.
Dann zum zweiten mal in Richtung Buchholz. Auf der Straße dorthin entdeckte Klaus noch einen Wolf, der aber ziemlich ungefährlich war, wie sich schnell herausstellte.Bald waren wir auf dem "Alten Dömitzer Postweg ", der uns am frühen Nachmittag nach Hause führte.
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| Profis wie wir auch? |




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