Das Wetter war schon einige Zeit ganz gut aber durch mancherlei Umstände kam die erste Tour des Jahres erst heute zustande. Klaus hatte dafür eine gute Idee.
Im vorigen Jahr hatten wir den ersten Abschnitt des Radfernweges Hamburg - Rügen am Lankower See in Augenschein genommen.
Nun wollten wir sehen, welchen Fortschritt das Baugeschehen seitdem gemacht hat.
Wir starteten in Richtung Hagenower Straße zum alten Friedhof.
Am alten Friedhof empfing uns eine frisch aufgetragene Schwarzdecke als Teil des neuen Radfernweges. Kurz nachdem die Strecke das Friedhofsgelände wieder verlässt, gab es einen regelrechten Wow-Effekt. Ein herrlicher Blick über den Ostorfer See von einem wunderbar gestaltetem Rastplatz tat sich uns auf.

Der Weg von dort zur Neumühler Straße steht kurz vor seiner Fertigstellung. Wir kamen ohne Schwierigkeiten durch zum Lankower See.
Diesen Teil am See entlang kannten wir schon. Inzwischen ist aber noch eine schön gestaltete Badestelle entstanden.
Dieses Schild fanden wir in Lankow, kurz bevor der Weg die Gadebu-scher Straße erreicht. Wir waren so angetan von der ansprechenden Ausführung der Strecke, dass wir uns entschlossen, den gleichen Weg zurück zu fahren, wie auch an der Tourkarte oben sichtbar ist.
Der letzte Halt unserer Tour auf dem Rückweg war das Lapidarium auf dem alten Friedhof.
Eine Sammlung von alten Grabsteinen, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr auf ihren Grabstellen stehen und hier jetzt von früheren Zeiten künden. Das ist viel interessanter als vielleicht im ersten Moment zu vermuten ist. Die Entwicklung der Friedhofskultur und die Änderung der gesellschaftlichen Umstände sind sehr deutlich erkennnbar.

Der Weg von dort zur Neumühler Straße steht kurz vor seiner Fertigstellung. Wir kamen ohne Schwierigkeiten durch zum Lankower See.
Diesen Teil am See entlang kannten wir schon. Inzwischen ist aber noch eine schön gestaltete Badestelle entstanden.
Dieses Schild fanden wir in Lankow, kurz bevor der Weg die Gadebu-scher Straße erreicht. Wir waren so angetan von der ansprechenden Ausführung der Strecke, dass wir uns entschlossen, den gleichen Weg zurück zu fahren, wie auch an der Tourkarte oben sichtbar ist.
Der letzte Halt unserer Tour auf dem Rückweg war das Lapidarium auf dem alten Friedhof.
Eine Sammlung von alten Grabsteinen, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr auf ihren Grabstellen stehen und hier jetzt von früheren Zeiten künden. Das ist viel interessanter als vielleicht im ersten Moment zu vermuten ist. Die Entwicklung der Friedhofskultur und die Änderung der gesellschaftlichen Umstände sind sehr deutlich erkennnbar.





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