Vorige Woche war der Start in die neue Saison.
Nun müssen wir wieder in den Rhythmus kommen.
Wo waren wir schon lange nicht mehr?
Richtig, am Teich im Siebendörfer-Moor, von mir auch gerne als Biotop bezeichnet.
Klaus war wieder mit auf Tour und staunte wie ich über den lebhaften Betrieb dort. Wasservögel in nie gesehener Anzahl und Vielfalt bevölkerten das Gebiet.
Über Pampow, Holthusen gelangten wir, wie schon so oft, nach Buchholz.
Vorher gab es aber noch am Rande von Pampow einen Halt. Ich hatte schon oft eine Hinweistafel auf den dortigen Kleintierfriedhof gesehen. Diesmal siegte die Neugier. Wir machten einen kleinen Abstecher und bestaunten die Anlage. Richtige Grabstätten für Hunde, Katzen und Hamster sahen wir. Manche luxuriöser als die für Menschen.
In Buchholz tauchte bei mir spontan die Frage auf, was eigentlich mit dem Weg nach Boldela ist. Seit 2015 waren wir ihn nicht mehr gefahren, weil er durch Erdarbeiten ziemlich unpassierbar geworden war. Hansi und ich mussten damals größere Strecken schieben.
Klaus schlug vor, es doch einfach zu probieren. Und so machten wir uns auf den Weg. Eine einsame Radlerin kam uns entgegen - kein schlechtes Zeichen, dachte ich. Der Weg war inzwischen wieder festgefahren. Wir kamen ohne Mühen nach Boldela.
Statt dort, wie sonst, nach rechts in Richtung Hamburger Frachtweg abzubiegen, fuhren wir geradeaus weiter. Ich hatte die Hoffnung, dass wir so direkt auf die Ludwigsluster Chaussee gelangen konnten. Der Waldweg war schon etwas grenzwertig, aber der Plan gelang.
Auf dem schönen Radweg ging es dann in flottem Tempo nach Hause.
Nun müssen wir wieder in den Rhythmus kommen.
Wo waren wir schon lange nicht mehr?
Richtig, am Teich im Siebendörfer-Moor, von mir auch gerne als Biotop bezeichnet.
Klaus war wieder mit auf Tour und staunte wie ich über den lebhaften Betrieb dort. Wasservögel in nie gesehener Anzahl und Vielfalt bevölkerten das Gebiet.
Über Pampow, Holthusen gelangten wir, wie schon so oft, nach Buchholz.
Vorher gab es aber noch am Rande von Pampow einen Halt. Ich hatte schon oft eine Hinweistafel auf den dortigen Kleintierfriedhof gesehen. Diesmal siegte die Neugier. Wir machten einen kleinen Abstecher und bestaunten die Anlage. Richtige Grabstätten für Hunde, Katzen und Hamster sahen wir. Manche luxuriöser als die für Menschen.
In Buchholz tauchte bei mir spontan die Frage auf, was eigentlich mit dem Weg nach Boldela ist. Seit 2015 waren wir ihn nicht mehr gefahren, weil er durch Erdarbeiten ziemlich unpassierbar geworden war. Hansi und ich mussten damals größere Strecken schieben.
Klaus schlug vor, es doch einfach zu probieren. Und so machten wir uns auf den Weg. Eine einsame Radlerin kam uns entgegen - kein schlechtes Zeichen, dachte ich. Der Weg war inzwischen wieder festgefahren. Wir kamen ohne Mühen nach Boldela.
Statt dort, wie sonst, nach rechts in Richtung Hamburger Frachtweg abzubiegen, fuhren wir geradeaus weiter. Ich hatte die Hoffnung, dass wir so direkt auf die Ludwigsluster Chaussee gelangen konnten. Der Waldweg war schon etwas grenzwertig, aber der Plan gelang.
Auf dem schönen Radweg ging es dann in flottem Tempo nach Hause.


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